Röderaue
Die Sage vom Teufelsgraben
In der Koselitzer Mühle soll oft das Wasser zum Mahlen gefehlt haben. Ein fremder Müllerknappe wollte Arbeit haben. Der Müller wollte ihn abweisen, doch dieser gab ihm das Versprechen dem Wassermangel bis zum ersten Hahnenschrei abzuhelfen. Als Lohn wollte er die Müllerstochter zur Frau. Der Müller versprach ihm die Hand des Mädchens, wenn er über Nacht einen Graben anlegt, der die Mühle für alle Zeiten mit Wasser versorgen würde.
In der Nacht vernahm der Müller ein sonderbares Getöse. Da ward es dem Müller Angst und er gestand sein getätigtes Versprechen seiner Tochter und dem treuen Knecht.
Nach langem Überlegen fiel dem treuen Knecht eine List ein. Er klopfte gegen den Hühnerstall. Davon wurde der Haushahn munter und fing an krähen. Da merkte der Fremde, der in Wirklichkeit der Teufel war, dass er betrogen wurde. In wilder Wut zerstörte er das angefangene Werk und fuhr davon. Die Müllerstochter wurde des klugen Knechtes Frau. Seitdem fehlt es der Mühle nie mehr an Wasser.
Wir Schüler der 4. Klasse haben im Rahmen unserer Arbeitsgemeinschaft “Computer” Bibbs auf seinem Weg durch unseren Ort begleitet.
Dabei haben wir viel über die Fotobearbeitung am PC gelernt.
Ich hatte so viel Spaß in Moritzburg. Vor allem habe ich so viel gelernt, dass ich manches Mal vergessen habe, Fotos zu schießen. Dann muss ich da wohl nochmal hin!
Ach, es war so schön in Riesa! Ich hoffe, ich darf bald mal wiederkommen!
Raußlitz aus der Sicht seiner Schüler. Ein Projekt mit Grundschülern der Klasse 3.
Raußlitz liegt in der Gemeinde Ketzerbachtal in der Lommatzscher Pflege. Wir können zum Ratzberg und in die Schiere spazieren gehen.
Bei uns gibt es 235 Einwohner. Im alten Rittergut ist jetzt die Gemeindeverwaltung mit dem Bürgermeister Herrn Grübler. Die Feuerwehr und die Wasserwirtschaft “Meißner Hochland” befinden sich auch am Dorfplatz. Der Bauhof ist am Ortsausgang in Richtung Katzenberg. Es gibt eine Kirche und einen Friedhof im Ort.
In Raußlitz ist die einzige Schule der ganzen Gemeinde.
Arzt, Zahnarzt, Frisör, Fußpflege und Kosmetik sind an bestimmten Tagen in Raußlitz zu erreichen. Lebensmittel kann man bei dem Triebischtaler Frischemarkt, in der Fleischerei Richter und in Reichelts Laden kaufen.
In Raußlitz gibt es einige Handwerksbetriebe, zum Beispiel den
Dachdeckermeister Lutz Müller, Metallbau Thierbach und Galabau Robby Steude.
Herr Damme hat am Ortsrand eine kleine Jagdhütte. Er kümmert sich um die Tiere in den umliegenden Wäldern.
Hier noch einige Bilder aus unserem Ort:
Die Gemeinde Ketzerbachtal gehört zu einem meist slawischen Siedlungsgebiet (Funde z. B. um Lüsten). Sie hat ca. 4538 ha.
Die Gemeinde entstand durch den Zusammenschluss der Gemeinden Ziegenhain, Raußlitz, Rüsseina und Rhäsa. Ihren Namen erhielt die Gemeinde vom Ketzerbach, der durch sie fließt. Durch die gute Lage an der A14 konnten sich neben der Landwirtschaft auch 3 Gewerbegebiete entwickeln. Mit der Gemeinde Leuben/Schleinitz bildet die Gemeinde Ketzerbachtal eine Verwaltungsgemeinschaft.
Unsere Gemeinde gehört zum Klosterbezirk Altzella und Lommatzscher Pflege, einer hügeligen Landschaft mit fruchtbarem Boden.
Der Bürgermeister arbeitet hier in Raußlitz.
Das ist unser Bürgermeister Herr Grübler. Wir waren mal mit der Klasse beim Bürgermeister, und haben viele Fragen gestellt.
Name: Xenia Rabea G.
Datum: 31.01.2007
Oh, es war so toll in Raußlitz! Ihr habt mir so viele schöne Orte gezeigt und ich durfte so viele Wünsche äußern! Aber besten gefallen mir eure Zeichnungen! Ich finde, ihr habt mich sehr gut getroffen.
Hier könnt Ihr nun die Bilder, die wir für Bibbs gemacht haben, ansehen. Klickt mit der Maus auf das Bild, welches Ihr größer sehen wollt!
Es war so toll bei euch! Ich hoffe, ihr ladet mich bald wieder ein!
du warst in der Klasse 2b der Pestalozzi-Grundschule Nossen zu Gast.
Gemeinsam mit allen 21 Schülern der Klasse hast du Exkursionen durch Nossen durchgeführt. Leider konnten wir die nicht zeigen, wie schön es in unserer Stadt grünt und blüht, denn du hast uns in der Zeit vom 5. März bis zum 4. April besucht. Aber es hat uns viel Spaß gemacht, dir beim Fotografieren unserer schönen Stadt zu helfen.
Wir haben mit dir das Schloss Nossen fotografiert und sogar aufgeschrieben, was es im Schloss Interessantes zu sehen gibt. Auch unsere Kirche nahmen wir mit auf das Bild und die Psotmeilensäule vor der Sparkasse gleich neben der Kirche.
Alle Kinder der Klasse durften einmal den Fotoapparat bedienen. Es entstanden dabei noch Bilder vom Markt mit den alten Geschäften, dem Marktbrunnen und dem Rathaus.
Bibbs, wir zeigten dir die vielen Wanderwege und Wälder entlang der Mulde und dabei auch die neuen Brücken.
Du durftest mit uns die Schulen von Nossen fotografieren sowie den Seniorenpark, der vielen alten Leuten ein schönes Zuhause bietet. Auf zwei Bildern bist du in unserer Mitte. Einmal befinden wir uns mit dir im Park der Bismarkstraße und du bist mit auf dem Bild, als wir vor dem Marktbrunnen stehen.
Wir hatten viel Spaß mit dir auf unserem beliebten Steinbusch. Du hast gestaunt, als wir dir die Freilichtbühne zeigten sowie unsere Kletterkünste auf dem Spielplatz. Sogar unseren Schulgarten zeigten wir dir. Leider bist du nicht mehr unter uns, wenn es heißt dort wieder kräftig zu schuften. Weil es noch so kalt war standen wir mit dir auch vor verschlossenen Toren an unserem Stadtbad, du glaubt gar nicht, dass es in unserer Klasse ganz tolle Schwimmer gibt.
Behalte uns in guter Erinnerung!
Deine Klasse 2b der Pestalozzi-Grundschule Nossen
Nossen ist eine Stadt, die von vielen nahe liegenden Wäldern umgeben wird. Viele Leute wandern durch den Zellwald oder fahren mit dem Rad. Unsere Wandertage führen uns oft auf das Rodigt. Wir freuen uns schon sehr auf den Rodigtturm, der wieder neu aufgebaut werden soll. Aber auch der Kirschberg, der Dechansberg und der Seminarberg mit der Bastei, die einen schönen Blick in das Muldental ermöglicht, bieten uns viele Möglichkeiten für lange Wanderungen oder schöne Spaziergänge.
Es war so schön in Nossen. Ihr habt mir nicht nur beim Knipsen total gut geholfen, sondern auch einen ganz tollen Brief geschrieben. Vielen Dank, liebe 2b!
Hallo, mein Name ist Antonia, ich bin 8 Jahre alt und ich wohne in dem kleinen Dorf Großdobritz.
In Großdobritz leben etwa 350 Menschen. Hier gibt es eine schöne alte Kirche, die leider ihren hohen Turm vor einigen Jahren bei einem schweren Sturm verloren hat. Außerdem haben wir eine Holländer-Windmühle und viele Tiere auf den Höfen und den Weiden rings um das Dorf.
Jessen gehört zur Gemeinde Niederau und wird im Osten und Westen von Bahnlinien begrenzt. Hier leben 276 Menschen. Der größte Arbeitgeber ist die Landbäckerei Oelsch.
An die gefallenen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges erinnern die Gedenksteine an der Bushaltestelle. Nicht weit davon steht eine alte Postsäule. Sie wurde im vergangenen Jahr durch ortsverbundene Bewohner erneuert. Gegenüber im Garten der Familie Wehrschmid steht eine ca. 50jährige sehenswerte riesige Trauerweide. Am Feuerlöschteich wurde eine Eiche zum 150jährigen Bestehen des freiwilligen Feuerlöschwesens gepflanzt. Leider hat Jessen seit letztem Jahr keine Feuerwehr mehr.
Frauke
Marius war in Ockrilla unterwegs.
Oh wie toll! In Niederau sind so viele schöne Bilder geknipst wurden. Da kann ich mich immer schön zurück erinnern!
Das Jagdhaus wurde vom Kurfürsten Moritz von Sachsen erbaut. Es war ein zweistöckiges Jagdhaus mit vier runden Wirtschaftstürmen. Kurfürst Moritz gehörte zu den Wettinern, die das Land als Jagdgebiet nutzten. Das Jagdhaus wurde auch für Feiern genutzt. Das Modell hat vermutlich ein Stockwerk mehr als in Wirklichkeit.
Franca
August der Starke hat das Jagdhaus zum Schloss umbauen lassen. Er hat es gebraucht für Feste und Jagdgesellschaften. Daniel Pöppelmann hat die Bauleitung gehabt. Im Schloss gibt es vergoldete Ledertapeten, Geweihe, Bilder, den Monströsensaal, Jagdwaffen, Kutschen und so weiter.
Anika
August der Starke wollte eine gerade Straße zwischen Moritzburg und Dresden. Die Allee wurde von Daniel Pöppelmann angelegt. Sie wurde von 1728 bis 1729 gebaut.
(2007: 278 Jahre) Damals hat man 1000 wilde Kastanien entlang der Strecke nach Dresden gepflanzt.
Im Jahre 2005 wurden 2,5 km der Schlossallee in Moritzburg saniert. Dazu mussten auch 139 alte Linden gefällt werden. Danach wurden 280 Winterlinden, 75 Obstbäume gepflanzt und eine Streuobstwiese angelegt.
Paul
Es steht an der Schlossallee in der Mitte des Ortes. Das Haus wurde 1817 gebaut. Die Gemeinde bekam das Haus von einer alten Dame geschenkt.
Im Rathaus können sich alle Bürger, auch Kinder, Rat holen. Die 17 Mitarbeiter im Rathaus arbeiten am Computer, berechnen die Steuern oder helfen den Bürgern.
Der Bürgermeister Georg Reitz ist 50 Jahre alt. Er setzt sich für die Schule ein und hat die Arbeiter geschickt, die die Schule erneuern.
Es gibt im Rathaus 14 Zimmer und ein schönes Standesamt. Vielleicht werde ich dort einmal heiraten.
Jenny
Anfangs gab es nur ein Bethaus. Deshalb wurde seit 1862 Geld für den Kirchbau gesammelt. Eine Familie veranstaltete sogar einen Basar. Die Bauzeit betrug 2 Jahre.
Am 7. November 1904 wurde die Kirche mit einem Festgottesdienst eingeweiht.
Im Jahre 2004 beging die Kirchgemeinde mit vielen Gästen den 100. Geburtstag unserer Kirche. Bis dahin wurden 2530 Taufen und 2534 Konfirmationen gefeiert, 1849 Brautpaare wurden getraut.
Im Jahre 1992 gründete sich der Verein zur Erhaltung der Kirche Moritzburg. Seither wurde viel in unserer Kirche gebaut. Sie erhielt ein neues Dach und im Innenraum sind die Wasserflecke verschwunden. Das letzte große Ereignis war die Einweihung des Altarplatzes.
Elisabeth
Das "Haus des Pferdes" vereint seit dem Jahre 2000 alles, was in Sachsen mit Pferden zu tun hat, unter einem Dach.
* Landesverband Pferdesport Sachsen e.V.
* Pferdezuchtverband Sachsen e.V.
* Verlag "Sachsen Pferde GmbH"
* Verein zur Förderung der Pferdezucht und des Pferdesports im Freistaat Sachsen
Sophie
Die alte Post befindet sich gegenüber vom Bäcker Kunath auf der Bahnhofstraße 1.
Sie entstand 1832. Die Reisenden fuhren mit Pferdefuhrwerken. An der alten Post wurden die Pferde gewechselt, die von der langen Reise müde und schwach waren.
Der Fahrpreis kostete damals von Dresden nach Moritzburg 80 Pfennig für Frauen, 60 Pfennige für Männer. Die Männer bezahlten weniger, weil sie an den Bergen beim "Wilden Mann" und bei der "Baumwiese" aus der Kutsche aussteigen und schieben mussten.
Lucas
1997 wurde das Seniorenheim erbaut und im August eingeweiht. Hier wohnen 72 ältere Frauen und Männer. Es gibt Ein- und Zweibettzimmer. Alle Bewohner werden den ganzen Tag betreut. Viele Veranstaltungen, wie z.B. Rollstuhlausflüge, Busfahrten, Musikdarbietungen und Gottesdienste finden statt. Dabei helfen auch ehrenamtliche Mitarbeiter.
Sabine
Herr Annies, ein Künstler unseres Heimatortes
In unserem Ort wohnte ein Künstler, Herr Annies. Er wurde Künstler, weil er Lust dazu hatte. Herr Annies liebte die Natur, besonders Bäume. Er schnitzte viele Kunstwerke. Ein Kunstwerk steht in der Schule. Es ist ein Baumstamm mit einem Loch in der Form eines Auges. Den Kindern soll es einen "Durchblick" geben. Sie können Neues entdecken.
Lena
Das Kriegholz ist ein größeres Waldstück mit Sumpfgelände. In der Mitte dieses Waldstückes sind Reste einer Burg, genannt "Alte Mool", vorhanden. Diese ehemalige Wasserburg soll im 13. oder 15./16. Jahrhundert entstanden sein. Dies belegen Fundstücke von altem Geschirr und einem Kugelgefäß. Die alte Wasserburg soll im Sumpfgelände versunken sein. Der Sage nach haben im Mittelalter in der Wasserburg Ritter gehaust, welche mit einem Rittergeschlecht in Weinböhla in Urfehde standen. Die durch die Rivalität und Feindschaft bedingten Kämpfe wurden im Wald neben der Wasserburg ausgetragen, daher soll der Name Kriegholz stammen.
Celine
Die Geschichte des "Gasthofs Auer" beginnt bereits 1727.
Zuerst gab es den Auergarten, nicht weit von der heutigen Stelle entfernt. Dort wurden Auerochsen, eigentlich litauische Wisente, gehalten, die dem Ort seinen Namen gaben.
2 Jahre später eröffnete dort ein Bierausschank. 1770 wurde das Gebäude vergrößert, brannte jedoch 1869 nieder. Das neue Gasthaus wurde an der Auerkreuzung erbaut, wo es noch heute steht. 1933 kaufte es mein Urgroßvater und seit 1978 gehört es meinen Großeltern, der Familie Stankus. Zu jeder Jahreszeit kommen Reisende, Wanderer und Reiter, um eine Rast zu machen.
Jessica
Dardanellen gibt es eigentlich an einer Meerenge in der Türkei zwischen dem Marmara - Meer und dem ägäischen Meer. Diese Dardanellen sind 100 m tief und 65 km lang. Dort war 1770 eine sensationelle Seeschlacht. Das hat August den III. sehr beeindruckt.
August III. wollte auch etwas Besonderes sein. Aus diesem Grund, hat er die Dardanellen in Moritzburg nachbauen lassen. Er wollte diese Seeschlachten nachmachen. Es war ein öffentliches Theater.
Lina
Enten wurden auch gern in Moritzburg gejagt und gegessen. 1728 gab August der Starke den Auftrag, einen so genannten Entenfang am Großteich, nahe Cunnertswalde anzulegen. Noch im selben Jahr wurde das Entenfängerhäuschen, der Teich mit den Dämmen und den Gräben angelegt.
Wie funktionierte so ein Entenfang? Im kleinen Teich saß eine Lockente, der man etwas die Flügel gestutzt hatte. Auf dem Großteich schwammen viele Wildenten umher. Sie hörten den Lockruf und schwammen zur Lockente. Dort gab es genügend Futter. Bald schwammen sie in die angelegten kleinen Gräben, die mit einem Netz überspannt waren. Manche Enten flüchteten in das "Entenschott", das durch eine Falltür geschlossen wurde. Dort wurde sie gefangen und "gegringelt". Im "Siebenjährigen Krieg" wurde der Entenfang zerstört. Heute sehen wir noch den kleinen Tümpel und kleine Gräben.
Floriane
Moritzburg ist eine Teichlandschaft die durch Regenwasser entstanden ist. An tiefen Stellen blieb das Wasser stehen. Daraus bildeten sich Sümpfe.
Seit 1500 wurden die Teiche zum Fischfang genutzt. Es wurden Fische gezüchtet - zum Beispiel: Karpfen, Hechte und Barsche. Das Schilf wurde als Tierfutter und zum Hausbau verwendet.Die Teiche wurden durch Kanäle verbunden. Das Wasser konnte durch den Teichstöpsel, der aus dem Teich gezogen wurde, abgelassen werden.
Hier sehen wir den Großteich, der gerade abgelassen wurde, damit der Damm erneuert werden kann. Die Teiche wurden verpachtet. Etwa 30 Teiche gab es früher. Heute gibt es noch 22 Teiche.
Sebastian
Der Schwan galt in der Antike als Pracht- oder Königsvogel. Er war die Zierde des Schlossteiches. 1730 hatte der Schwanengarten etwa 50 Tiere. 1732 wurde Schwanenteich angelegt. Er war ein Rest des alten "Mosebruchteiches". Dort erhielten die Tiere ihr neues Zuhause.
Bianca
Im September 1884 nahm die Lößnitzgrundbahn als "Königlich Sächsische Staatseisenbahn" ihren Dienst auf. Sie war die vierte Schmalspurbahn in Sachsen.
Seit mehr als 120 Jahren fährt sie nun zwischen dem Bahnhof Radebeul Ost über Moritzburg nach Radeburg. Die Strecke ist 16,6 km lang und führt durch 11 Bahnhöfe beziehungsweise Haltepunkte.
Auf den Gleisen fahren 3 Dampflokomotiven und eine Diesellokomotive. Sie fahren höchstens mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h. Deshalb wird die Bahn von den Anwohnern liebevoll "Lößnitzdackel" genannt. Für die Kinder gibt es den Lößnitzdackel auch als Maskottchen. Bis zum Jahre 1992 verkehrten auch Güterzüge auf der Strecke. Heute kommen vor allem Touristen mit der Bahn nach Moritzburg. Neben vielen Veranstaltungen und Sonderfahrten sind die Fahrten mit den Traditionsbahnen, aus der Zeit der Königlich Sächsischen Staatseisenbahn ein besonderer Höhepunkt.
Der Bahnhof Moritzburg befindet sich etwa auf der Hälfte der Strecke von Radebeul Ost nach Radeburg auf der Bahnlinie der Lößnitzgrundbahn. Ihn gibt es seit ca. 100 Jahren. Dort war der Fahrdienstleiter tätig. Er passte auf, dass die Züge in die richtige Richtung fuhren.
Bis 1992 verkehrten Güterzüge auf der Strecke, die unentbehrliche Transportmittel brachten.
Bis zum Jahre 2004 wohnte ein Eisenbahner im Bahnhof. 2004 wurde die BVO Bahn GmbH Betreiber der Lößnitzgrundbahn. Sie lies den Bahnhof sanieren und ausbauen.
Heute ist Moritzburg ein beliebter touristischer Ausflugsort. Viele Besucher kommen mit der Lößnitzgrundbahn hierher. Und der Bahnhof selbst lockt jedes Jahr mit seinen Festen und Veranstaltungen viele Neugierige.
Die Hortgruppe der Klasse 2
Ich hatte so viel Spaß in Moritzburg. Vor allem habe ich so viel gelernt, dass ich manches Mal vergessen habe, Fotos zu schießen. Dann muss ich da wohl nochmal hin!
Wir wohnen in 37 verschiedenen Ortsteilen. Das sind die Ortsteile: Krögis, Löthain, Oberjahna, Niederjahna, Planitz, Deila, Barnitz, Canitz, Görna, Großkagen, Jesseritz, Kaschka, Käbschütz, Kaisitz, Kleinkagen, Kleinprausitz, Leutewitz, Löbschütz, Luga, Mauna, Mehren, Mohlis, Neumohlis, Nimtitz, Nössige, Pauschütz, Porschnitz, Priesa, Pröda, Schletta, Schönnewitz, Sieglitz, Soppen, Sornitz, Stroischen, Tronitz, Niederstößwitz. Manche Ortsteile sind sehr klein. Unsere Ganztagsschule befindet sich in dem Ortsteil Krögis. Wir fahren fast alle mit dem Bus. Krögis ist das Gemeindezentrum mit dem Gemeindeamt.
Gemeindewappen
So sieht unser Gemeindewappen aus: Die Ähren stehen für den fruchtbaren Boden der Lommatzscher Pflege und die Landwirtschaft. Die Kirche ist das Zeichen der Kirchgemeinde und die Hämmer für den Bergbau in Mehren/ Löthain.
Ich hatte eine tolle Zeit im Käbschütztal! Am tollsten fand ich, dass die Reiterwirtschaft so wie ich heißt!
Die Kreisstadt Großenhain liegt im Nordosten Sachsens. Bei einem Bummel durch das Stadtzentrum entdeckt man interessante Bauwerke, die von einer bewegten Geschichte zeugen. Der mittelalterliche Stadtkern, die Lage der Straßen und Plätze im Zentrum, an denen die Gebäude nach den verheerenden Stadtbränden 1540 und 1744 meist auf den alten Grundmauern wiedererrichtet wurden, blieben erhalten und sind als Flächendenkmal geschützt.
Hier entstand im Mittelalter der Dorfplatz der ersten deutschen Siedlung. Beim Stadtbrand 1744 wurden nur die Häuser der Ostseite zerstört. Bis 1844 nannte er sich “Viehmarkt” und noch 1924 hielt man hier jeden Dienstag Ferkelmarkt ab.
Der 18m bzw. 22m breite und 109m lange Frauenmarkt (auch “Weibermarkt” genannt) diente wirtschaftlichen Bedürfnissen; hier wurden im Mittelalter die Handelswagen abgestellt und auch Markt gehalten.
Was für schöne Ecken Großenhain doch hatte! Ich komme auf jeden Fall wieder!
Im März 2016 besuchte Bibbs die Kinder der Klassen 3a, 3b und 3c in der Grundschule Radeburg. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Thieme, Frau Schulz und Frau Wagner zeigten sie ihm die Stadt Radeburg, mehrere Ortsteile von Radeburg, sowie einige Ortsteile der Gemeinde Thiendorf – kurz gesagt: All jene Orte, aus denen die Kinder herkommen.
Das ist die Grundschule Radeburg mit den Schülern der dritten Klassen. Insgesamt gibt es hier 13 Klassen mit 330 Schülern und 18 Lehrern.
Ich hatte so viel Spaß in Moritzburg. Vor allem habe ich so viel gelernt, dass ich manches Mal vergessen habe, Fotos zu schießen. Dann muss ich da wohl nochmal hin!